Ja.... warum schreibe ich jetzt schon wieder so wenig?
Der Grund: Unlust.
So ungefähr jedenfalls...
Es ist momentan einfach nur so, dass es so unglaublich warm ist und ich davon so kaputt gehe und nach der Arbeit abends einfach nur noch in den Pool springen möchte.
Noch dazu habe ich eine hässliche Pollenallergie unter anderem gegen die Gräserpollen, die zur Zeit ja richtig stark am fliegen sind... Das macht mir einfach auch zu schaffen, denn die Tabletten die ich gegen die Allergie nehme, machen mich so unglaublich müde, so dass ich abends auch kaum noch zum Lesen komme... total doof......... quasi so ne Art Leseflaute..........
Ich hoffe meine Allergie hat sich dank Medikamente demnächst wieder eingependelt und ich überlebe den Festumzug am Sonntag, bei dem ich mit dem Fanfarenzug mit marschieren und spielen muss in dieser dicken Uniform. Dann wird auch endlich wieder mehr gelesen!!!
Also.. Bis dahin!
In diesem Blog schreibe ich über meine Liebe zu Büchern und zum lesen, über Dinge, die ich selbst gemacht habe, über Dinge, die in meinem Leben vor gehen und mich beschäftigen. Viel Spaß beim lesen :)
Dienstag, 30. Juni 2015
Sonntag, 28. Juni 2015
Leute die Lesen, hassen Filme oder TV?
Halloo!!
Als ich letztens im Zug saß, da habe ich ein (zugegeben, recht lautes) Gespräch mitgehört.
Und zwar haben sich da zwei Leute darüber unterhalten, dass Leute die Lesen kein Fernsehen oder keine Filme mögen.
Ist das wirklich so?
Ich persönlich lese gerne, aber leider in letzter Zeit nicht so viel. Ich sehe auch nicht unbedingt so gerne Filme an, auch TV finde ich zugegebenermaßen recht langweilig, weil einfach nichts gescheites mehr läuft.
Wenn, dann schaue ich meistens die Verfilmungen von den Büchern an, die mir besonders gut gefallen haben.
Erst gestern habe ich wieder das Schicksal ist ein mieser Verräter gesehen. Gute Filme kaufe ich mir dann auch gerne mal auf DVD, weil es auch zusätzlich einfach schön im Regal aussieht! :)
Aber kann man wirklich grundsätzlich sagen, dass lesende Leute kein Fernsehen oder Filme gucken?
Ich bin mir da nicht ganz so sicher...
Was sagt ihr dazu?
Als ich letztens im Zug saß, da habe ich ein (zugegeben, recht lautes) Gespräch mitgehört.
Und zwar haben sich da zwei Leute darüber unterhalten, dass Leute die Lesen kein Fernsehen oder keine Filme mögen.
Ist das wirklich so?
Ich persönlich lese gerne, aber leider in letzter Zeit nicht so viel. Ich sehe auch nicht unbedingt so gerne Filme an, auch TV finde ich zugegebenermaßen recht langweilig, weil einfach nichts gescheites mehr läuft.
Wenn, dann schaue ich meistens die Verfilmungen von den Büchern an, die mir besonders gut gefallen haben.
Erst gestern habe ich wieder das Schicksal ist ein mieser Verräter gesehen. Gute Filme kaufe ich mir dann auch gerne mal auf DVD, weil es auch zusätzlich einfach schön im Regal aussieht! :)
Aber kann man wirklich grundsätzlich sagen, dass lesende Leute kein Fernsehen oder Filme gucken?
Ich bin mir da nicht ganz so sicher...
Was sagt ihr dazu?
Freitag, 26. Juni 2015
Follow Friday #3
Welches Buch auf eurem SuB beschert euch die meisten Schuldgefühle und warum?
Schuldgefühle? Hmm... also richtige Schuldgefühle hab ich eigentlich bei gar keinem Buch, weil ich mich ja nicht dazu zwinge, zu lesen. Ich lese ja weil es mir Spaß macht! Natürlich denke ich mir bei Rezensionsexemplaren manchmal schon "Oh, die müsstest du aber bald mal lesen!" Oder auch bei den Büchern, die schon länger auf meinem SuB liegen, da denke ich mir dann auch, dass ich sie endlich mal lesen sollte, weil sie einfach schon so ewig da sind und ich sie ja unbedingt haben wollte. Das geht mir gerade so mit den Büchern, die ich mir mal mit einer riesigen reBuy Bestellung geholt habe. Das waren wirklich viele Bücher und die meisten davon habe ich immer noch nicht gelesen. Trotzdem bekomme ich wegen Bücher keine Schuldgefühle!
Schuldgefühle? Hmm... also richtige Schuldgefühle hab ich eigentlich bei gar keinem Buch, weil ich mich ja nicht dazu zwinge, zu lesen. Ich lese ja weil es mir Spaß macht! Natürlich denke ich mir bei Rezensionsexemplaren manchmal schon "Oh, die müsstest du aber bald mal lesen!" Oder auch bei den Büchern, die schon länger auf meinem SuB liegen, da denke ich mir dann auch, dass ich sie endlich mal lesen sollte, weil sie einfach schon so ewig da sind und ich sie ja unbedingt haben wollte. Das geht mir gerade so mit den Büchern, die ich mir mal mit einer riesigen reBuy Bestellung geholt habe. Das waren wirklich viele Bücher und die meisten davon habe ich immer noch nicht gelesen. Trotzdem bekomme ich wegen Bücher keine Schuldgefühle!
Donnerstag, 25. Juni 2015
Lesezeichen....♥
Hallöchen! :)Heute möchte ich mal mit Euch über Lesezeichen sprechen! :)
Und zwar habe ich letztens ein neues Lesezeichen bekommen.
Es handelt sich um dieses schöne Schmuckstück rechts im Bild. Dieses Lesezeichen hat mir eine sehr gute Freundin nach der zentangler Art gezeichnet. Ich finde es einfach nur wunderschön! :) (Das Foto entspricht übrigens in etwa der Originalgröße des Lesezeichens)
Es ist so unruhig und durcheinander, in seiner Gleichmäßigkeit, dass es schon wieder beruhigend ist, wie ich finde!
Allgemein mag ich richtige Lesezeichen eigentlich wirklich sehr gerne!
Ich finde Lesezeichen sind was sehr sehr tolles!
Ich finde es immer wieder schön, neue zu entdecken und diese dann in meinen Büchern liegen zu haben.
Natürlich gibt es bei mir auch Phasen, da nehme ich einfach irgendwas, was mir zwischen die Finger kommt als Lesezeichen.
Belege, Verpackungen, Notizzettel, Einkaufslisten... Irgendwas, was halt gerade da ist.
Manche Leute machen auch Eselohren ins Buch rein, damit sie wissen, wo sie weiter lesen müssen... Sowas ist doch einfach nur Bücherquälerei, oder nicht? Sowas darf man einem Buch einfach nicht antun!
Habt Ihr auch besondere Lesezeichen mit vielleicht sogar einem besonderen Hintergrund? :)
Schreibt es mir doch mal in die Kommentare! :)
Dienstag, 23. Juni 2015
Disney Dienstag #5
Schmerz, Verlust, Trauer-und Tod reichen tief!
Wählen ein Buch von deinem SUB aus, das anhand vom Klappentext aufweist oder vermuten lässt, dass der Protagonist/die Protagonistin in der Vergangenheit oder Kindheit etwas schlimmes, traumatisches wiederfahren ist oder er/sie einen Verlust erlitten hat. Denn anhand von Simba sehen wir, dass solche Ereignisse uns sehr prägen. Kurzum:
Wählen ein Buch von deinem SUB aus, das anhand vom Klappentext aufweist oder vermuten lässt, dass der Protagonist/die Protagonistin in der Vergangenheit oder Kindheit etwas schlimmes, traumatisches wiederfahren ist oder er/sie einen Verlust erlitten hat. Denn anhand von Simba sehen wir, dass solche Ereignisse uns sehr prägen. Kurzum:
Oh das ist schwierig... Spontan fällt mir auch ehrlich gesagt gar nichts so genau ein....
Hm..... So frei heraus würde ich jetzt einfach mal "Die Tribute von Panem" sagen.
Da passen wohl die letzten zwei Bücher. Denn im zweiten Buch beim Klappentext steht, dass Katniss und Peeta wieder in die Hungerspiele müssen, das heißt, sie waren da schon mal (was man aus dem ersten Teil ja weiß). Das ist etwas unschönes wie ich finde...
Montag, 22. Juni 2015
[Montagsfrage] Welches Buch würdest du mal in der Originalsprache lesen, wenn du könntest
Hm.. das kann ich gar nicht so genau sagen, weil ich nur auf Deutsch lese. Ich brauche das einfach nicht, ein Buch in seiner Originalsprache zu lesen, denn im großen und ganzen steht ja das gleiche drin.
Wobei ich die Bücher von Lars Kepler gerne mal in der Originalsprache sehen würde. Aber nicht unbedingt lesen. Ich stelle es mir nämlich recht interessant vor, ein Buch mal auf schwedisch zu sehen. Einfach weil die Sprache für mich recht witzig ist... :D
Wobei ich die Bücher von Lars Kepler gerne mal in der Originalsprache sehen würde. Aber nicht unbedingt lesen. Ich stelle es mir nämlich recht interessant vor, ein Buch mal auf schwedisch zu sehen. Einfach weil die Sprache für mich recht witzig ist... :D
Sonntag, 21. Juni 2015
Rezension: Die letzten Tage von Rabbit Hayes
Rezension
Die letzten Tage von Rabbit Hayes
von Anna Mc Partlin
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
Hier geht es zur Leseprobe.
Hier geht es zum Buchtrailer.
Infos:
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: rororo
Erscheinungsdatum: 20. März 2015
Sprache: Deutsch
Preis: 12,-€ (Taschenbuch); 9,99€ (eBook); 9;95€ (Hörbuch)
Inhalt:
Mia Hayes, genannt Rabbit, hatte Brustkrebs. Nach einiger Zeit kam jedoch der Krebs wieder und nahm ihr die zweite Brust. Als sich Rabbit das Bein bricht, stellt sich heraus, dass nun auch die Knochen vom Krebs betroffen sind. Die Ärzte sehen keine Chance mehr für Rabbit.
Sie zieht ins Hospiz und versucht darauf klar zu kommen, bald nicht mehr zu leben. Sie schläft sehr viel und träumt immer wieder von vergangenen Ereignissen.
Ihre Eltern hingegen können es einfach nicht fassen, dass ihre Tochter jetzt geht und versuchen alles zu tun, damit Rabbit weiter leben kann, während Rabbits Tochter Juliet noch gar nichts von dem baldigen Tod ihrer Mutter weiß.
Cover:
Das Cover ist wunderschön! Es ist grundlegend schwarz. Darauf steht in weißer Schrift der Titel und in gelber Schrift die Autorin. Rundherum sind lauter Verzierungen, überwiegend Blumen. Das ganze wirkt wie mit Kreide auf eine Tafel gemalt, einfach hinreißend!
Meine Meinung.
Also, ich muss sagen: Anfangs hat mich dieses Buch echt nicht begeistert. Ich habe die ersten 100 Seiten gelesen und ich bin irgendwie nicht rein gekommen. Die Kapitel sind immer von unterschiedlichen Personen handelnd. So dass es für mich sehr verwirrend war, da rein zu kommen. Ich wusste einfach nicht, wer jetzt wer ist und was er mit Rabbit zu tun hatte. Dann habe ich das Buch erst einmal zur Seite gelegt. Aber mit der Absicht, dieses Buch weiterzulesen. Ich habe dann erstmal was anderes gelesen und habe mich dann zusammengerissen, damit ich dieses Buch weiter lese. Und ja, gut das ich mich durchgerungen habe! Mir hat das Buch Kapitel für Kapitel besser gefallen, weil ich irgendwann auch grob wusste, wer von den ganzen Leuten jetzt Rabbits Tochter, Schwester, Freund oder einfach die Eltern sind. Allein das hat schon so unglaublich viel gebracht. Ab da haben mich auch die Geschichten der anderen Personen interessiert, ich wollte wissen, wie die leben und was bei ihnen vorgeht. Ich habe mit den einzelnen Leuten echt richtig mitgefühlt!
Zum Ende hin wollte ich immer mehr wissen, ich hab mich immer mehr gefragt, wie es wohl sein muss, zu wissen, bald zu sterben.
Dieses Buch war das ERSTE Buch das mich tatsächlich zum weinen gebracht hat!!!
Und das auch noch mitten im Zug! :D Aber es war okay, die Leute haben gesehen, dass ich am lesen war! :D
Fazit:
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, ist dieses Buch super! Sehr sehr mitfühlend, auf seine eigene Art und Weise spannend und der Schreibstil von Anna McPartlin ist einfach wunderbar!
Insgesamt bekommt dieses Buch von mir 4 von 5 Sternen! ★★★★
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